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MozartLabor

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- Sopransängerin
- Im Mozartlabor: Dozentin für Liedgesang
- Beim Mozartfest 2017: Artiste étoile

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"Als Künstler kann keiner sagen, er ist reif, denn es ist immer wieder eine Neugierde, die diesen Beruf eigentlich voraussetzt."

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- Fotograf bei der Bayerischen Staatsoper
- Im Mozartlabor: Dozent für Künstlerfotografie

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- Komponist
- Beim Mozartlabor: Dozent für Interpretation zeitgenössischer Musik

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- Die Challenge: Ein unbekanntes Streichquartett zum perfekten Marketingprodukt machen
- Die Darsteller: Das eigenArt Quartett
- Das Marketingteam: Erstellt den idealen Pressetext
- Das Fototeam: schießt die vollkommenen Bilder

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Durch energetische Interpretationen und packende Moderationen begeistert das eigenArt Quartett mit seinen außergewöhnlichen Programmkombinationen ein Publikum von jung bis alt. Die Quartettmusiker, die sich aus verschiedenen Kammermusikformationen her kennen, spannen dabei den musikalischen Bogen von Mozart bis Lera Auerbach hin zu Werken türkischer Komponisten wie Fazil Say. Ergänzt werden diese Programme durch innovative, genreübergreifende Grenzgänge ganz eigener Art.

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Andrea Hampl kommentiert

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Durch energetische Interpretationen und packende Moderationen begeistert das eigenArt Quartett mit seinen außergewöhnlichen Programmkombinationen ein Publikum von jung bis alt. Die Quartettmusiker, die sich aus verschiedenen Kammermusikformationen her kennen, spannen dabei den musikalischen Bogen von Mozart bis Lera Auerbach hin zu Werken türkischer Komponisten wie Fazil Say. Ergänzt werden diese Programme durch innovative, genreübergreifende Grenzgänge ganz eigener Art.

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- Künstleragentin
- Im Mozartlabor: Dozentin für Marketing

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"ich habe einen sechsjährigen Sohn, der gibt manchmal Sachen von sich, da denkst du: Ja, das kannst du jetzt aufschreiben und ihm in 30 Jahren vorlegen, da sagt er dann: Mensch, da war ich aber schon ganz schön reif."

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Die Jupiter-Sinfonie kennt sicher jeder. Doch wie steht es mit den frühen Sinfonien, die W.A. Mozart im Alter von 9-18 Jahren komponiert hat? In diesen Werken hat Mozart eine große kompositorische Reifung vollzogen – als würde das kleine Wunderkind förmlich durch die Noten zu einem jungen Mann heranwachsen. Konkret hörbar sind die vermehrten Kontraste: Mozart lernt zu kombinieren und zu variieren, er spielt mit der Erwartungshaltung des Publikums und findet den Mut zur Lücke.

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Wie sich Mozart in seinen frühesten Jahren kompositorisch entwickelt hat, lässt sich anhand der überlieferten Noten nachvollziehen. Innerhalb nur weniger Monate tut sich hier bereits Erstaunliches. Mozart lernt, einzelne Taktgruppen zu verknüpfen, anstatt sie nur nebeneinander zu stellen. Er lernt, neben den Dur-Tonarten auch die Molltonarten zu behandeln und Tonleitern durch Chromatik zu erweitern. Dabei steht ihm sein Vater Leopold stets als erfahrener Pädagoge zur Seite. Er ist in Mozarts ersten Kompositionsjahren seine wichtigste musikalische Bezugsperson.

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Anlässlich des Geburtstags ihres Vaters im Dezember 1819 vertonten Felix Mendelssohn und seine Schwester Fanny jeder auf seine Weise das Gedicht „Ihr Töne schwingt euch fröhlich durch die Saiten“. Diese beiden Stücke gelten als die frühesten überlieferten Kompositionen der beiden. Obwohl sie gemeinsam bei Carl Friedrich Zelter Kompositionsunterricht bekamen, klingen ihre Lieder ganz unterschiedlich. Während Felix noch an festen Formen festhält, bildet Fanny die Melodie sehr frei, sowohl in der Phrasenlänge als auch in der Melodieführung. Fanny gibt hier eindeutig dem Text mehr Gewicht. Ihre Komposition wirkt insgesamt etwas „gereifter“ als die von Felix. Doch woran liegt das? Am Altersunterschied? Immerhin war Fany fast vier Jahre älter als Felix. Die beiden Lieder beweisen letztlich, dass Fannys kompositorische Fähigkeiten eindeutig unterschätzt werden. Ihr ganzes Leben lang stand sie im Schatten ihres kleinen Bruders, dem der Weg zum Komponisten bereitet wurde, während ihre Begabung oft als „Zierde“ abgetan wurde. Und so ist bis heute ein Großteil ihrer Werke nicht veröffentlicht, einige ihrer Lieder auch nur unter Felix‘ Namen.

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- Manager
- in Mozartlabor: Dozent für Publikumsentwicklung

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