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Selbstversuch.

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Während Massen von Menschen vor Apple Stores campen und den Göttern mit dem Apfellogo alles aus   der   Hand   fressen   würden,   flüchtet   der   gestresste   Geschäftsmann   zum   „digital   detox“   in   ein einsames Hotel in die Alpen. Doch abgesehen von diesen beiden Extrembeispielen gibt es auch im alltäglichen     Leben     bedenkliche     Entwicklungen     aufgrund     von digitalen     Medien.     Sehstörungen, Konzentrationsschwäche   und   Migräne   sind   einige   Symptome,   die   schon   Schülern,   aber auch Erwachsenen in ihrem Alltag beeinträchtigen. Die Studentinnen Sarah Eiselt und Luisa Elter versuchten eine Woche die beiden Extreme in einem Selbstversuch, einmal das Übermaß digitaler Medien und zum anderen die komplette Abstinenz, am eigenen Leib zu erleben. Während   Sarah   eine   Woche   digitale   Askese   übte,     nur   mit   einem   einfachen  Schiebehandy ausgerüstet, versuchte Luisa mit so vielen digitalen Hilfsmitteln wie möglich eine Woche zu erleben. Sarah verzichtete also eine Woche lang auf Fernsehen, Internet, Smartphone, Smartwatch und Co. , während Luisa versuchte, ihr Leben von eben diesen Produkten abhängig zu machen. Ihre Gedanken und Erfahrungen hielten die beiden in einem täglichen Videotagebuch fest. 

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Welche ersten Auswirkungen sind nun schon sichtbar ?

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Wie verlief der zweite Tag ?

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... und was man nun für sich mitnehmen kann.

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Also,   was   eignet sich   jetzt   am besten?   Sarah   und   ihre   vor-digitale   Woche   oder   Luisa   mit   der   ultimativen Vernetzung? Eine beste Eignung gibt es hier wohl nicht. Je nach Interessensgruppe mag diese wohl auch unterschiedlich ausfallen. Während Ärzte wahrscheinlich Sarahs Praxis während dieser Woche Zuspruch geben würden, wäre für Influencer und andere Erwerbstätige, die auf das Internet angewiesen sind, diese Lebensführung undenkbar. Liegt die Wahrheit also wie so oft in der Mitte? Schwer zu sagen, denn die   verschiedenen   Lebensführungen   sind   so   individuell   wie   die   Personen   selbst.   Was   einem Naturfreund aus dem Schwarzwald mächtig auf den Geist gehen kann, ist für die verpeilte Studentin aus Karlsruhe vielleicht genau das Richtige. Nicht alle digitale Medien müssen dazu führen, dass die Welt endet wie in einer Folge der Science-Fiction-Serie Black Mirror. Das heißt aber auch nicht, dass man jedes neue technische   Gimmick   wie   einen   heiligen   Gral   behandeln   muss.   Es   muss   also   einen   differenziert kritischen Austausch mit digitalen Medien geben, und jeder muss für sich das beste Maß dieser Nutzung finden. 

Aus den beiden Selbstversuche geht jedoch hervor, dass ein gelegentlicher Verzicht auf die hohe Anzahl an digitalen Medien in unserem Alltag durchaus empfehlenswert ist. Durch die Verwendung gemäß der individuellen, sich unterscheidenden Ansprüche, abhängig von beruflicher Tätigkeit oder von der Freizeitgestaltung, verliert man leider oft den Blick für die Familie oder für Freunde. Eine gemeinsame Zeit miteinander ist aber unersetzbar, weswegen man ab und zu gerne nicht auf digitale Medien zurückgreifen und den Konsum derer reduzieren sollte. Auch wenn dies nur für kurze Zet geschieht. 
Wie dies dann konkret bei jedem EInzelnen aussieht, ist vollkommen individuell. Daher kann keine genaue Zeitangabe bezüglich einer 'besten Verwendung' gemacht werden. Das Ausmaß der Nutzung muss jeder für sich entscheiden und einschätzen können.

Eine Erfahrung wert war für die beiden dieses Experiment aber alle Mal. Nur so konnte ein Bewusstsein für die starke Mediennutzung heutzutage geschafffen werden. Aus diesem Grund wurde auch zum Schluss zu einer eigenen Versuchswoche aufgerufen, in der jeder seine eigenen Grenzen austesten und seine Zeit sinnvoller investieren kann. Ganz nach dem Motto: Mehr digitales Fasten, weniger digitaler Overkill.






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Chapter 1 Digitales Fasten / digitaler Overkill - Zwei Extreme / zwei Selbstversuche

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Chapter 2 Tag 1.

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Chapter 3 Tag 2

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Chapter 4 Tag 3

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Chapter 5 Tag 4

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Chapter 6 Tag 5

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Chapter 7 Tag 6

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Chapter 8 Tag 7

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