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Los geht's

GLFtv Hochschulfernsehen

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Die Blicke gehen von der Uhr zum Sendeleiter.
Im Studio ist es still. Die Anspannung ist zu spüren.

Der Zuspieler setzt seinen Curser vor das Intro. Der Bildregisseur guckt zum Sendeleiter und wartet auf das Startzeichen. Die Kamera ist auf die Moderatoren gerichtet. "Sind alle bereit? Fünf, vier..." Nur noch die Handzeichen des Sendeleiters zeigen, wie viel Sekunden bleiben, bis die Live-Sendung von GLFtv Furtwangen beginnt.

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GLFtv ist Hochschulfernsehen von Studierenden der Hochschule Furtwangen. Was wir machen, und wie unser Programm entsteht, zeigen wir in dieser Multimedia-Reportage.

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Wir, das studentische TV-Team, produzieren ein aufregendes, lustiges und qualitatives Programm - und zwar für euch!
Dabei wird alles selbst gemacht, von A wie Aufnahmeleitung bis Z bis Zuspieler. In Reportageteams von drei Studierenden bearbeitet jeder von uns drei Themen als TV-Beitrag oder Multimedia-Reportage. 

GLFtv wird als Wahlpflichtfach in der Fakultät Digitale Medien angeboten.

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Die Sendung würde niemals zu Stande kommen, wenn es uns nicht gäbe. Das GLFtv Team wird jedes Semester neu gewürfelt, was bleibt, ist die Motivation eine Sendung zu produzieren.

Die Unterstützung von Lehrkräften bleibt dabei nicht aus. Professor Schäfer-Schönthal und Ada Rhode, die Redaktionsleiterin, sind Teil des Teams, sind immer für hilfreiche Tipps da und helfen überall mit.

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Dienstags um 19 Uhr streamen wir eine Live-Sendung ins Internet mit vorproduzierten Berichten, Reportagen, Kurzfilmen und Live-Gesprächen mit Studiogästen.
Zeitdruck und Anspannung sind da vorprogrammiert.

Jeder von uns hat seinen festen Job. Ob Sendeleitung, Moderation, Studiokamera, Bild- oder Tonregie, niemand ist als Profi geboren, aber jeder lernt von Sendung zu Sendung dazu.  Learning by doing heißt es bei uns. Damit bei der Live-Sendung alles glatt läuft, bereiten wir uns gut vor.

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Zur Vorbereitung gehört auch die Studiogestaltung.
Wir stellen um, probieren aus und stellen es dann wieder um. Wir sind ständig auf der Suche nach dem schönsten Bildausschnitt und orientieren uns am Kamerabild.

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Koordination, Kommunikation und Timing sind wichtig für das Gelingen der Live-Sendung. Vor jeder Probe wird der Ablauf ausgiebig besprochen. Nichts wird dem Zufall überlassen. Wann muss welche Kamera wo stehen? Wann schaltet die Bildregie um? Was haben die Moderatoren geplant? In der Regiebesprechung wird alles geklärt.

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Vorbereitung der Moderatoren

Vorgespräche mit den Studiogästen führen, das Thema des Interviews festlegen, Moderationen schreiben. Für die Moderatoren fängt die Vorbereitung auf die Live-Sendung schon wesentlich früher an.

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Zwei Personen stehen vor der Kamera und zehn dahinter. Sendeleitung, Studiogestaltung, Bildregie und Zuspieler, Tonregie, Studiokamera, Chat, Fotograf und Social Media Redaktion: Nur wenn jeder seinen Job beherrscht, kann die Live-Sendung funktionieren.

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Die Lichtgestaltung spielt bei den Live-Sendungen eine wichtige Rolle. Erst durch die passenden Scheinwerfereinstellungen wird das Bild lebendig und dynamisch. Die Lichtregie arbeitet eng mit den Kameraleuten und der Bildregie zusammen. Im finalen Kamerabild wird überprüft, ob das Studio gut ausgeleuchtet ist.

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Bildregie ist einer der verantwortungsvollsten Jobs bei einer Mehrkamera-Produktion. Sie muss die richtigen Kommandos zur richtigen Zeit an die richtigen Leute geben und gleichzeitig selbst immer im Timing sein. Die Bildregie entscheidet, wann welches Kamerabild zu sehen ist.

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Die Kameraleute sind für die Bildgestaltung und die Kameraführung zuständig. Zwei Kameras sind für feste Aufnahmen zuständig und sind auf einem Stativ befestigt. Die Handkamera, unsere Kreativ-Kamera, hat die Aufgabe außergewöhnliche und besondere Bildausschnitte aufzufangen. 

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Derjenige, der ständig Kopfhörer auf hat, total konzentriert auf sein Mischpult guckt und so aussieht, als hätte er mit der Außenwelt nichts zu tun, das ist unser Tonregisseur. Er überwacht die Tonqualität und muss sofort auf Verzerrungen und Tonstörungen reagieren. Mit dem richtigen Drehknopf oder Schieberegler bekommt er jede Störung in den Griff.

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Kommunikativ und immer startklar. Unser Zuspieler arbeitet eng mit dem Bildregisseur zusammen. Er liefert ihm zum richtigen Zeitpunkt das richtige Bild und ist immer im Timing. Er überprüft vor der Probe noch ein letztes Mal die Beiträge auf technische Fehler und korrigiert sie sofort. Er ist derjenige, der auch mit dem Sendeleiter zusammenarbeitet. Er weiß, wann welcher Beitrag zu Ende ist und gibt dem Sendeleiter das Zeichen.

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Unser Sendeleiter kennt den Ablaufplan bis ins letzte Detail. Er gestaltet die Sendung und koordiniert sein Team. Mit starken Nerven und Teamgeist geht er an seine Aufgabe heran. Er behält dabei souverän den Überblick und bestimmt, wann es los geht. Darüber hinaus kann er wie kein anderer von fünf runter zählen.

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Das Studio ist vorbereitet, und alle sind startklar. Vor Sendebeginn wird noch einmal geprobt. Es wird ausprobiert und noch einmal umgestellt, wenn nötig.

Die Moderatoren haben zum letzten Mal die Möglichkeit die Moderationen anzupassen. Die Kameraleute machen den letzten Weißabgleich, der Tonregisseur pegelt noch einmal den Ton, der Lichtregisseur stellt noch ein paar Leuchten um. Die Bildregie ist konzentriert und achtet auf den Sendeleiter. Erst wenn alles durchgeprobt wurde, wird aufgehört.

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Scheinwerfer an, und los geht's...

Jetzt gibt es kein Zurück mehr, jeder weiß, was er zu tun hat. Gleichzeitig macht sich ein Gefühl der konzentrierten Vorfreude und Stolz breit. Wir haben es geschafft, eine Live-Sendung unter Zeitdruck und gegen alle auftretenden Widrigkeiten zu produzieren. Jetzt sind wir gespannt, wie unser Programm den Zuschauern gefällt.

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