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Blickpunkt Triberg

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Die Triberger Wasserfälle locken jährlich tausende Touristen mitten in den Schwarzwald. Hier können Sie dabei zusehen, wie die Gutach 163 Meter in die Tiefe stürzt.

Die Wasserfälle bieten viele Überraschungen!

Nach starken Regenfällen, und wenn der Schnee schmilzt, sind die fallenden Wassermengen enorm.

Über einen neu errichteten Steg mit Plattform wird eine exklusive Sicht auf die Kaskaden ermöglicht. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, sich die Wasserfälle aus drei verschiedenen Routen anzuschauen. Genießen Sie die Natur auf dem Kulturweg, Naturweg und Kaskadenweg.

Die Wasserfälle sind das ganze Jahr über zugänglich und werden bis 22 Uhr beleuchtet.

Über die Weihnachtszeit werden die Wasserfälle mit unzähligen Lichtern geschmückt - Der Triberger Weihnachtszauber startet.

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Zwischen 1699 und 1705 wurde die Wallfahrtskirche errichtet. Dort, wo an einer nahe liegenden Quelle mehrere Wunder geschahen.

1644 wurde die kleine Barbara Franz durch das Wasser der Quelle von ihrem Augenleiden befreit. 
Ein Jahr später wurde der Schneidermeister Friedrich Schwab, durch eine Waschung mit dem Quellwasser von der Lepra-Krankheit geheilt.


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Aus Dankbarkeit für seine Heilung stellte Friedrich Schwab eine kleine Marienstatue in die Einhöhlung einer Tanne - daher auch der Name Maria in der Tanne.

Die Statue geriet jedoch in Vergessenheit bis 1692 drei Tiroler Soldaten sie wieder entdeckten. Ein lieblicher Gesang machte sie auf die Statue aufmerksam.

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An einer landschaftlich sehr reizvollen Stelle besaß die Herrschaft Triberg bereits recht früh einen Galgen.
Der Galgen steht an der Grenze zu verschiedenen Orten. Hier wurden bis 1776 Hinrichtungen vorgenommen.

"Im Jahre 1721 wurde dort auf Nußbacher Gemarkung das steinerne Halsgericht erbaut. Die exponierte Richtstätte auf dem „Scheitel Alemanniens" war für alle Passanten ein sichtbares Zeichen der beginnenden Gerichtshoheit der vorderösterreichischen Obervogtei Triberg."

Es wurden 15 Hinrichtungen dokumentiert, 12 davon wegen Hexerei.




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